WOCHE 1 – Bulletjournal Teil 1

DEN KOPF FREI KRIEGEN…

Das war mein erster Gedanke, nachdem ich fleißig Zeitschriften sortierte und ausmistete. Es machte mich nicht nur happy, endlich etwas Wohnung-Ballast auf Wiedersehen zu sagen, es hinterließ ein Gefühl von Ordnung und Freiheit in meinem Kopf. Und wenn wir ganz ehrlich sind (vor allem wir Frauen), Ordnung hat uns noch nie unglücklich gemacht, oder? Ok, mir ist klar, dass ein paar nette Zeitschriften wegzuwerfen, jetzt keine Meisterleistung an Ordnung schaffen, ist – schon klar – aber für mich war es ein Anstoß etwas Großartiges zu beginnen: Ein….

BULLET JOURNAL

Kalender, TO-DO-Listen, Tagebuch und Notizblock in einem – das ist ein Bullet Journal. Klingt nach viel, vereinfacht aber das Leben enorm! Das ist, was ich zumindest immer gehört habe und da es sowieso gerade so ein großer Hype ist, warum nicht auch selbst ausprobieren? (Für alle die mich noch nicht kennen, ich liebe „Hypes“)

Um darauf zurückzukehren, warum ich jetzt eigentlich genau darauf kam, ein Bullet-Journal zu starten, hier nochmals meine etwas klarere Antwort: Ich hoffe, dass ein Bullet Journal mir mehr Klarheit darüber verschaffen würde, was mir für mein Leben wichtig ist! Habe ich diese Klarheit darüber erlangt, kann meiner „Happiness“ doch nichts mehr im Wege stehen? Oder zumindest, weiß ich dann, was mir wirklich ist, was ich will und wie ich es will..und das kann ich behaupten: Haben wir Klarheit darüber was uns wirklich wichtig im Leben ist, haben wir auch ein Stück Glückseligkeit und Zufriedenheit in unserer Seele!

wie geht’s ? – Teil 1

schöne Ordnung

Ich hatte bisher keine Ahnung wie so ein Bullet Journal funktioniert: Musste man alles selbst in ein leeres Notizbuch eintragen, auch den Kalender? Ich recherchierte und die vielen Fragen ließen sich auch ziemlich schnell beantworten: Der Erfinder der Bullet -Journal-Methode, der New Yorker Grafiker Ryder Carroll, gibt auf seiner Website bulletjournal.com in einem Video eine einfache Übersicht, wie ein solches Tagebuch-Kalender-Kreativbuch funktionieren kann.

Die Methode des Bullet Journals ist einfach eine Möglichkeit, „in einem Buch die Vergangenheit festzuhalten, die Gegenwart zu strukturieren und die Zukunft so zu planen, wie es einem gefällt.“ Mir gefällt diese Vorstellung sehr gut!

das eigene layout

Der Anfang ist leicht: Ich schreibe meinen Namen in mein Journal und klebe das Bild eines Blumenladens daneben, schon habe ich eine persönliche Beziehung zu dem Notizbuch. Sofort habe ich das Gefühl – hier herrscht Freiheit! Ich kann schreiben was immer ich will! Da erwei8st sich für mich schon eines der Vorteile gegenüber einem normalen Kalender: In meinem Bullet Journal lege ich fest, wie viel Platz ich für etwas brauche.

Beim Bullet Journal kann man Rubriken einfügen, die man braucht, und außerdem jede Seite zu layouten und gestalten, wie man möchte. Schlicht oder doch etwas kunstvoller. Mir fällt noch aus, dass das Vorbereiten all der Seiten einen beruhigenden Effekt hat, weil man auf Papier arbeitet: Eine Pause von Smartphone, von Apps und digitalen Listen – auf dem Papier geht es einfach ruhiger zu. Planen ist nicht hektisch, sondern wunderbar entspannend!

happy Journal – aufgabe

Ich habe für euch eine kleine Seite gestaltet. Hier könnt ihr schon mal in die Idee des Bullet Journals reinschnuppern und ein  wenig ausprobieren! Druckt die Seite aus, schreibt Ideen raus und übt doch mal das „Banner“-Zeichnen. Viel Spaß!

Bullet Journal1

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