Einfacher Veganer Himbeeren Cheesecake

„Oooooohhhhhh mein Gott ist der gut!“- das sind die Worte, die mir zu diesem Cheesecake einfallen. Es waren auch die ersten Worte, nach dem ersten Bissen. Er ist einfach unheimlich gut – mein veganer Cheesecake.

Dieser Cheesecake passt perfekt zu einer Paleo-Ernährungsweise, wird nicht gebacken und ist zudem auch noch zuckerfrei. Das frische Himbeeren-Topping hebt diesen Kuchen an die Spitze und die cremige Textur lässt einen nur sagen…jaaa bitte!

Erst letzte Woche hatten mein Verlobter und ich Familienbesuch, wo es dann super klassischen New York Cheesecake zum Nachmittagskaffee gab. Dieser kommt natürlich immer gut an, doch hat mit meiner vegetarisch-, veganen Lebensweisen kaum etwas zu tun. #whocares – ich liebe ihn trotzdem! Doch dennoch stellte ich mir die Frage, ob eine vegane Variante nicht genauso gut sein kann? So viel verrate ich gleich: Kann sie! Und der Pluspunkt dabei ist, dieser Cheesecake ist auch viel gesünder, sodass die vegane Variante des Cheesecakes eigentlich ganz ohne schlechtem Gewissen vernascht werden kann.

Aber Achtung: Schon ein Stück davon kann absolut süchtig machen! Ernsthaft, er ist so wahnsinnig gut. Die Zugabe von Kokosflocken für den Boden ist einfach traumhaft lecker und etwas Saft von der Zitrone, holt die Frische der Himbeeren erst so richtig heraus. Ihr könnt gefrorene oder frische Himbeeren (die ihr kurz davor auch etwas einfriert) für den Cheesecake nehmen. Es gibt dem Kuchen einfach noch eine zusätzliche neue Textur, was ihn somit richtig spannend macht.

Ich habe eine Aufgabe für Euch! Wenn ihr entscheidet diesen veganen, rohen Cheesecake zu machen (was ihr unbedingt tun solltet), dann sagt den Leuten die ihn probieren nichts davon, dass er roh, vegan, zuckerfrei etc. ist!

Lasst es eine Überraschung werden, nachdem sie ihre Teller völlig leer geschleckt haben. Ich garantiere euch, sie werden geschockt sein, wenn sie das alles zu hören bekommen! Hihi 🙂


einfacher veganer Himbeeren cheesecake

rezept

Dieser Cheesecake passt perfekt zu einer Paleo-Ernährungsweise, wird nicht gebacken und ist zudem auch noch zuckerfrei. Das frische Himbeeren-Topping hebt diesen Kuchen an die Spitze und die cremige Textur lässt einen nur sagen…jaaa bitte!

zutaten

Für den Boden:

  • 2/3 Tassen Pecannüsse
  • 1/3 Tassen Wallnüsse
  • 6 Medjool Datteln (entkernt)
  • 1/4 Tassen Kokosnussflocken
  • etwas Salz

Für die Füllung:

  • 2 Tassen Cashewnüsse
  • 1/3 Tassen Ahornsirup oder Honig
  • 1/2 Tassen Kokosnussmilch (vollfett)
  • 1/4 TL Salz
  • 2 1/2 EL Kokosöl
  • 2 EL Zitronensaft

Für das Topping:

  • 1 Tasse Himbeeren
  • 3 EL Ahornsirup
  • 1/2 Tasse Kokosnussmilch

 

Zubereitung

  1. Die Cashewnüsse in einer Schüssel mit kochendem Wasser übergießen und für 1 1/2 Stunden ziehen lassen. Anschießend gut abspülen.
  2. Eine Kuchenform (21cm) mit einem Backpapier auslegen und den Rand mit Kokosöl einfetten.
  3. Nun alle Nüsse in einen leistungsstarken Mixer zerkleinern, bis eine mehlige Masse entsteht. Nun alle restlichen Boden-Zutaten hinzufügen, bis alles gut vermengt und cremig ist.
  4. Die Boden-Masse in die Form geben und leicht andrücken und auf die Seite stellen
  5. Nun die Cashewnüsse sowie die restlichen Zutaten für die Füllung, ebenfalls im Mixer vermengen. Solange, bis alles schön cremig ist.
  6. Nun auch die Füllung über den Boden gießen und gegeben falls die Form etwas am Boden klopfen sodass mögliche Bläschen verschwinden.
  7. Nun auch die Himbeeren, mit der Milch und dem Ahornsirup im Mixer fein pürieren und auf die Füllung gießen.
  8. Das Ganze mit einer Frischhaltefolie abdecken und für 4-6 Stunden in das Gefrierfach geben.
  9. Vor dem Anrichten noch mindestens 15-20 Minuten rausstellen.
  10. Der Kuchen hält i Gefrierfach noch 2 Wochen lang. Lasst es euch schmecken!

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